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SV 1924 Münchenbernsdorf

Die Macht vom Berg

1.Mannschaft : Spielbericht Kreisliga Greiz, 18.ST (1995/1996)

SV 1924 Mbdf   TSV 1861 Pölzig
SV 1924 Mbdf 3 : 1 TSV 1861 Pölzig
(1 : 0)
1.Mannschaft   ::   Kreisliga Greiz   ::   18.ST   ::   01.05.1996 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Thomas Geßner, Remo Herold, Rene Peter

Gelbe Karten

Rene Thomae, Remo Herold

Torfolge

1:0 (34.min) - Thomas Geßner per Elfmeter
2:0 (48.min) - Rene Peter
2:1 (56.min) - TSV 1861 Pölzig
3:1 (61.min) - Remo Herold per Elfmeter

Spielbericht

Tabellenführer können in Münchenbernsdorf nicht punkten. Nach Rüdersdorf und Bad Köstritz mußte nun auch Pölzig als aktueller Spitzenreiter die Heimstärke des auf eignem Platz noch ungeschlagenen Gastgebers anerkennen. Beide Mannschaften begannen verhalten, und so waren aus der ersten halben Stunde lediglich ein Schuß des Münchenbernsdorfers Geßner und ein Kopfball von J. Becker auf der Gegenseite zu verzeichnen. Doch dann fand der Gastgeber besser zu seinem Spiel. Der für den verletzt ausgeschiedenen Schulz eingewechselte D. Prager wurde im Strafraum gefoult und Geßner konnte den fälligen Strafstoß zum 1:0 verwandeln(34.). Kurz nach der Pause kann Peter seinen Gegenspieler abschütteln. Seine Flanke erreichte keinen Mitspieler, dafür senkt sie sich unhaltbar für den Pölziger Torwart Saupe ins lange Eck - 2:0(48.). Die Antwort der Gäste ließ nicht lange auf sich warten - U. Becker nutzte seinen Freiraum im gegnerischen Strafraum und köpfte zum Anschlußtreffer ein(56.). 5 Minuten später war es wieder der gut aufgelegte Peter, der sich in den Gästestrafraum tankte und nur noch durch einen Foul zu stoppen war. Diesmal trat Herold zum Elfmeter an und schob schwach aber mit viel Dusel zum 3:1 ein(61.). Danach hatten die Pölziger ihre stärkste Phase. Zunächst setzte der von Steinbock bis dahin abgemeldete J. Becker einen Ball an den Pfosten(68). Anschließend versagte R. Friedrich innerhalb von 5 Minuten zwei mal frei vor Torwart Eckert(70./74.). In der 80.Minute vergab dann auch noch J. Becker einen an ihm selbst verwirkten Strafstoß, was die Moral der Gäste endgültig brach. Eine indiskutable Leistung bot Schieri Beyer aus Rüdersdorf, der serienweise Fehlentscheidungen traf, und dazu zwei klare Tätlichkeiten der Gäste einfach ignorierte.








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