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SV 1924 Münchenbernsdorf

Die Macht vom Berg

1.Mannschaft : Spielbericht (1997/1998)

Bezirksliga
21. Spieltag - 04.04.1998 15:00 Uhr
SV BW Greiz   SV 1924 Mbdf
SV BW Greiz 2 : 4 SV 1924 Mbdf
(0 : 3)

Spielstatistik

Tore

2x Jens Künnert, Thomas Geßner, Remo Herold

Gelbe Karten

Ives Böhme, Rene Steinbock, Remo Herold, Jens Künnert, Mirco Illing

Torfolge

0:1 (02')Thomas Geßner per Freistoss
0:2 (25')Remo Herold
0:3 (33')Jens Künnert
0:4 (47')Jens Künnert per Kopfball
1:4 (86')SV BW Greiz
2:4 (88')SV BW Greiz

Spielbericht

Nach dem zweiten Auswärtsseig der Saison hat der SV 1924 die Abstiegsränge verlassen. Eine sowohl kämpferisch, als auch taktisch optimale Mannschaftsleistung sicherte den ersten 3-Punkte-Erfolg der Fricke-Elf nach sieben sieglosen Spielen in Folge. Ohne die Stammspieler Tino Eckert, Andreas Marciniak und Rene Peter bot der SV 1924 die beste Partie in diesem Jahr. Dabei ragte Torwart Rene Schomann mit einer Klassepartie noch heraus. Er brachte die Blau-Weiß-Angreifer mit seinen Paraden schier zur Verzweiflung. Erwähnenswert auch die grundsolide Lesitung vom 41jährigen Co-Trainer Günter Schneider als Manndecker.
Die Münchenbernsdorfer erwischten endlich einmal einen Auftakt nach Maß. Schon in der 2. Minute verwandelte Libero Thomas Geßner einen 20m-Freistoß direkt. Nachdem Remo Herold in der 22. Minute mit seinem Linksschuß noch scheiterte, war er drei Minuten später mit dem anderen Bein erfolgreich. Und in der 33. Minute gar der dritte Gästetreffer. Gegen die völlig entblößte Greizer Abwehr hatte Jens Künnert keine Probleme einen Steilpaß von Herold zu verwerten. Wenig später hätte Künnert gar noch eins drauf setzen können, aber allein vor dem Tor scheiterte er an Keeper Grabsch. Mit dem unbedingten Willen das Spiel zu kippen marschierten die Platzbesitzer aus der Kabine. Doch ihre Bemühungen bekamen schon in der 47. Minute einen Dämpfer. Eine Ecke von Herold köpfte Künnert zum 0:4 ein. Weitere sich bietende Konter wurden nicht ausgespielt. In den Schlußminuten machten sich bei den Gästen ein großer Kräfteverschleiß bemerkbar, was die nie aufsteckenden Greizer zu zwei Toren nutzten. In der 86. Minute und in der 88. Minute trafen sie durch Kuderer und Lämmer. Letzterer erzielte mit einem Traumtor - Fallrückzieher ins Dreiangel – das schönste Tor des Tages.








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